Lohnklagen

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Lohnklage – Ihr Geld. Ihr Recht. Ihr Anwalt.

Gerade im Fall von rückständigen bzw. fälligen Arbeitsentgelten sowie für Lohnansprüche benötigen Sie die Unterstützung von Anwälten, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Neben dem juristischen Fachwissen ist hierbei auch ein gewisses Fingerspitzengefühl gefragt, um den Sachverhalt richtig einschätzen zu können.

Wer zahlt die Kosten bei einer Lohnklage vor dem Arbeitsgericht? Wie oft muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber abmahnen bevor er den ausstehenden Arbeitslohn einklagen darf? Oder ist eine sofortige Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer wegen unpünktlicher Gehaltszahlung bzw. einem Lohnrückstand möglich? Für diese und viele weitere Fragen sind wir Ihr optimaler Ansprechpartner.

Wichtig: Sofern es sich nur um eine kleine Summe handelt, empfiehlt sich zuerst ein Gespräch mit der Unternehmensleitung. Sollten allerdings hohe Rückstände des Arbeitslohns aufgelaufen sein und zudem die Gefahr einer Insolvenz bestehen, sollten Sie schnell eine Lohnklage beim Arbeitsgericht einreichen.

Unsere Rechtsanwälte für Arbeitsrecht verfügen hierbei über notwendige Erfahrungen in arbeitsgerichtlichen Verfahren bzw. Klagen. Gerne übernehmen wir auch die außergerichtlichen Verhandlungen mit dem Arbeitgeber für Sie. Sprechen Sie uns darauf an!

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Muss man die Lohnrückstände vor einer Lohnklage anmahnen?

Auch wenn zumindest eine mündliche Mahnung oder Nachfrage die übliche Praxis bei Lohnrückständen ist, besteht hierfür keine Notwendigkeit. Denn: der Arbeitgeber kommt in der Regel in Zahlungsverzug, wenn der Lohn nicht spätestens bis zum Ende des ersten Tages des Folgemonats geleistet wurde.

Was ist in Eilfällen bei Lohnrückständen zu tun?

Falls die Rückstände so erheblich sind, dass Sie ohne die Zahlungen ihre laufenden Lebenshaltungskosten nicht mehr decken können, kann eine einstweilige Verfügung beantragt werden. Während sich das reguläre Klageverfahren zumeist über mehrere Monate zieht, trifft das Arbeitsgericht im Eilverfahren schon nach zwei bis drei Wochen eine vorläufige Entscheidung. Dafür müssen Sie neben dem Anspruch auf Lohnzahlung auch die Eilbedürftigkeit konkret begründen. Dies zum Beispiel damit, dass Ihnen die fristlose Kündigung Ihrer Wohnung wegen Zahlungsverzugs droht.

Lohnklagen im Interview

Der Arbeitsvertrag verpflichtet den Arbeitgeber zur Zahlung des vereinbarten Entgelts. Zahlt der Arbeitgeber nicht, kann das Gehalt eingeklagt werden. Gerade im Fall von rückständigen Arbeitsentgelten benötigen Sie die Unterstützung von Anwälten, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Neben dem juristischen Fachwissen ist hierbei auch ein gewisses Fingerspitzengefühl gefragt, um den Sachverhalt richtig einschätzen zu können – dieses bringt WKR natürlich mit.

Mindestlohnklage - lohnt sich!

Generell sind alle Arbeitgeber dazu verpflichtet, den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen. Darüber hinaus gibt es in einigen Branchen spezielle Mindestlöhne, die jeweils gelten, sofern sie höher als der allgemeine Mindestlohn sind.

Gut zu wissen: Seit der Einführung des Mindestlohngesetzes gibt es immer wieder Arbeitgeber, die mit zumeist kreativen Konstrukten versuchen, den Mindestlohn zu umgehen ist. Dies müssen Sie nicht hinnehmen! Mit einer kostenlosen Erstberatung erfahren Sie bereits innerhalb von 24 Stunden, ob Sie einen Anspruch auf den Mindestlohn haben und eine Mindestlohnklage Sinn macht.

Zur Information: Sind mehrere Kollegen in Ihrem Unternehmen betroffen, muss jeder selbst eine Klage erheben, um zu seinem Recht zu kommen.

Übrigens: Abhängig von den Regelungen im Arbeitsvertrag, können Sie Ihren Mindestlohn ggf. bis zu drei Jahre rückwirkend geltend machen. Zögern Sie nicht, uns bei allen Problemen rund um rückständiges Gehalt zu kontaktieren – wir setzen uns engagiert für Ihr Recht ein.

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