Mangelhafte Hygiene

Erhalt von Schmerzensgeld: Im Krankenhaus infiziert.

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Mangelnde Hygiene – WKR hilft bei Entschädigungen und Schmerzensgeld

Haben Sie sich bei einem Aufenthalt im Krankenhaus oder einer Arztpraxis mit Krankenhauskeimen, MRSA oder multiresistenten Keimen infiziert?

Dann sollten Sie mit einem Fachanwalt von WKR sprechen! Da derartige Infektionen für die Betroffenen oftmals mit schwerwiegende Folgen sowie gesundheitlichen und finanziellen Einbußen einhergehen, steht Ihnen grundsätzlich Schmerzensgeld und/oder Schadensatz zu, den wir gegenüber dem Krankenhaus oder des Arztes geltend machen können.

Ihre Kanzlei für Medizinrecht

Hier ist der Einsatz eines erfahrenen Experten unerlässlich, da die Gegenseite zumeist zahlungsunwillige Versicherungen und ebenfalls gewiefte Anwälte ins Feld führt. Nutzen Sie also die Möglichkeit einer kostenlosen Ersteinschätzung Ihrer WKR Anwälte. Direkt hier. Direkt jetzt. Ihre Entschädigung wartet auf Sie!

Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Daniel Fischer
Rechtsanwalt Daniel Fischer

Experte für Fragen zu Arzthaftung bei mangelnder Hygiene

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Sie haben Fragen zum Thema Mangelhafte Hygiene und dem Risiko von Keimen?

Liegt ein Behandlungsfehler vor?

Nach dem zwischen Arzt und Patienten geschlossenen Behandlungsvertrag ist der Arzt verpflichtet, eine Behandlung zu erbringen, die dem derzeitigen fachlichen Standard entspricht. Nur wenn dem Patienten durch eine nicht fachkundige Behandlung ein Schaden entsteht, kann dieser Schadenersatzansprüche geltend machen. Die Einschätzung, ob eine bestimmte Behandlungsmethode fachgerecht war oder nicht, stellt sich für medizinische Laien jedoch äußerst kompliziert dar. Auch den Juristen steht die Beurteilung nicht zu, wie ein Arzt seine Heilkunst auszuüben hat. So gibt es zwar Hygienerichtlinien, an denen medizinisches Personal sich orientieren muss, die Gerichte stellen jedoch nicht allein auf die Einhaltung dieser Vorgaben ab. In der Praxis entscheidet stets das Gutachten eines medizinischen Sachverständigen.

Wer trägt die Beweislast für Hygienemängel?

Ein besonderes Problem bei ärztlichen Behandlungsfehlern ist die Beweislastverteilung. Normalerweise muss der Patient alle anspruchsbegründenden Tatsachen darlegen und beweisen, nämlich die erlittene Gesundheitsschädigung, die Missachtung einer Hygienevorschrift und den kausalen Zusammenhang zwischen beiden, also die Ursächlichkeit des Fehlers für den Schadenseintritt. Dies ist besonders schwierig, da der Patient im Gegensatz zum Arzt keinen Einblick in die internen Abläufe hat. Deshalb billigt die Rechtsprechung den Geschädigten in bestimmten Fällen Beweiserleichterungen zu. Wenn der Patient beweisen kann, dass die Infektionsquelle aus der Sphäre des Behandlers stammt, tritt eine Beweislastumkehr ein. Dann wird angenommen, dass ein Hygienemangel vorlag, und der Arzt oder der Krankenhausträger muss den Gegenbeweis führen, dass die Sorgfaltspflichtverletzung nicht ursächlich für den Schaden war.

Angesichts der komplexen Materie sollten Sie bei einem Behandlungsfehler sofort anwaltlichen Rat einholen. Wir können Sie schon im frühen Stadium bei der Korrespondenz mit Ihrer Krankenkasse unterstützen und alle bestehenden Ansprüche geltend machen.

Schmerzensgeld für Ihre Gesundheitseinbußen

Da die Gefahr der Krankenhausinfektion immer häufiger die Gesundheit von Patienten bedroht, gilt seit Juni 2011 das sogenannte Infektionsschutzgesetz. Darin werden die Leiter von Krankenhäusern, Tageskliniken, Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen dazu verpflichtet, gewisse Standards Krankenhaushygiene und Infektionsprävention einzuhalten.

Dies hat auch einen erschreckenden Hintergrund:

Etwa 900.000 Patienten erleiden während des Krankenhausaufenthaltes jährlich eine Infektion. Sollten auch Sie davon betroffen sein – wenn Sie also schuldhaft infiziert worden sind, zögern Sie nicht Ihren Schadenersatz- oder Schmerzensgeldanspruch geltend zu machen.

Wir helfen Ihnen schnell, zuverlässig und unbürokratisch mit verständlichen, transparenten Abläufen. Wir sind für Sie da!

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