Kfz-Gutachten

WKR hilft Ihnen, wenn Sie in einen Autounfall verwickelt wurden und wie Sie damit umgehen Kfz-Gutachten und Versicherung.

 

1. Wann ist ein Kfz-Gutachten notwendig?

Bei jedem Haftpflichtschaden müssen Sie als Geschädigter der gegnerischen Versicherung nachweisen, welche Schäden durch den Unfall entstanden sind und wie hoch die dafür anfallenden Reparaturkosten sind. Die Versicherungen haben ein Interesse daran, diejenigen Schäden auszuschließen, die schon vor dem Unfall bestanden.

Sie wiederum sollten Ihre Ansprüche vollumfänglich geltend machen und nicht einzelne Positionen vergessen oder zu niedrig ansetzen. Daher ist bei jedem Blechschaden oberhalb einer Bagatellgrenze die Begutachtung durch einen Kfz-Sachverständigen angezeigt, nur bei geringfügigen Schäden reicht auch der Kostenvoranschlag einer Werkstatt aus.

 

2. Welchen Inhalt hat das Gutachten?

Jedes Kfz-Gutachten muss bestimmte Mindestangaben enthalten, dazu gehören die genau beschriebenen Unfallschäden, eine Schätzung des Fahrzeugwertes vor und nach dem Unfall sowie die Wertminderung.

 

Regelmäßig enthält ein Kfz-Gutachten folgende Informationen:

  • alle technischen Daten über das geschädigte Fahrzeug,
  • Beschreibung des Zustands und der vorhandenen Ausstattung,
  • Angaben über Vorschäden,
  • Auflistung der Unfallschäden,
  • Fotos zur Schadensdokumentation,
  • Einschätzung der Reparaturkosten,
  • die voraussichtliche Dauer der Reparatur/Ausfallzeit des Fahrzeugs,
  • Wert des Fahrzeugs vor dem Unfall,
  • Wert des Fahrzeugs nach dem Unfall,
  • Schätzung der Wertminderung und
  • Wirtschaftlichkeit einer Reparatur.

 

3. Wie finde ich einen geeigneten Gutachter?

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