Behandlungsfehler

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Behandlungsfehler – WKR erstreitet Ihr Recht!

Fehler sind menschlich und können passieren – beim einem Behandlungsfehler im Rahmen einer medizinischen Versorgung müssen allerdings strengere Maßstäbe gelten. Hintergrund: In erster Linie sollte ein Patient zu seinem Arzt Vertrauen haben können. Erfolgt die Behandlung durch den Mediziner „lege artis“, also nach allen Regeln seiner Kunst, sollte diese auch erfolgreich sein.

Ist der Patient nach der Therapie körperlich beeinträchtigt oder tritt sogar der Todesfall ein, gilt es im Zweifelsfall zu klären, ob ein Kunstfehler vorliegt, für den eine Arzthaftung in Frage kommt, weil die Behandlung eben nicht „lege artis“ war.

Hierfür benötigen Sie einen Spezialisten mit entsprechender Expertise – denn nur ein kompetenter Anwalt für Medizinrecht hilft dabei, Behandlungsfehler aufzudecken.

Fachkompetenz zahlt sich aus

Bei einem Behandlungsfehler stehen Sie als Laie vor erheblichen Problemen, da Ihnen höchstwahrscheinlich nicht nur die medizinische Expertise fehlt. Auch die juristische Bewertung der Situation ist schwierig.

Deshalb: Wer vermutet, dass sein Leiden durch einen Kunstfehler eines Mediziners verursacht wurde, sollte sich an einen WKR Rechtsanwalt wenden. Unser Experte prüft, ob Ansprüche auf Schmerzensgeld, Schadensersatz oder Rente bestehen. Er prüft auch, welche Schritte nötig sind, um diese Ansprüche durchzusetzen und welche finanziellen Risiken für Sie bestehen. Da Behandlungsfehler in der Rechtsprechung zumeist Einzelfälle sind, sollte sich der Rechtsanwalt in diesem Bereich ausgesprochen gut auskennen.

Nur ein Anwalt für Arzthaftungsrecht verfügt über das nötige Fachwissen und kann im Vorfeld abschätzen, welche rechtlichen Schritte sinnvoll sind. Nutzen Sie jetzt das Kontaktformular für eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falls!

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Rechtsanwalt Daniel Fischer
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Was ist ein Behandlungsfehler?

Der reine Misserfolg einer Behandlung ist kein Beweis für einen Behandlungsfehler. Bei einem Behandlungsfehler ist ein Verstoß gegen den ärztlichen Standard und die ärztlichen Sorgfaltspflichten maßgeblich. Diese ergeben sich aus dem zugänglichen und verfügbaren Stand der medizinischen Wissenschaft zum Zeitpunkt der Behandlung. Hierbei muss der Arzt Maßnahmen ergreifen, die aus berufsfachlicher Sicht seines Fachbereiches vorausgesetzt und erwartet werden. Wichtig: Der Facharztstandard ist höher als der Standard eines Allgemeinmediziners.

Was ist ein „grober Behandlungsfehler“?

Als grober Behandlungsfehler wird ein eindeutiger Verstoß gegen grundsätzliche, bewehrte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte Erkenntnisse angesehen, der einem Arzt schlechterdings nicht hätte unterlaufen dürfen. In juristischer Hinsicht führt ein festgestellter grober Behandlungsfehler dazu, dass eine Beweislasterleichterung in Form einer Beweislastumkehr für den Geschädigten zum Tragen kommt.

Der Geschädigte Patient muss in einem Rechtsstreit dann nicht mehr beweisen, dass die gesundheitlichen Folgen des groben Behandlungsfehlers auf diesen zurückzuführen sind. Will der Arzt das Gegenteil behaupten, muss er in dies in diesen Fällen nunmehr beweisen.

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