Bußgeld

Ihr Anwalt rund um das Bußgeldrecht

1. Bußgeldbescheid erhalten – WKR winkt Sie durch!

Sie sind geblitzt worden und haben einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid erhalten? Ihnen drohen neben einem Bußgeld auch noch Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder gar der Entzug der Fahrerlaubnis? Sie denken, das Bußgeld ist nicht gerechtfertigt oder der Tatvorwurf ist falsch und möchten Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen?

eine Hand hält den Führerschein und die Papiere

Unsere Rechtsanwälte sind Experten im Verkehrsrecht und helfen Ihnen, sich bei Ordnungswidrigkeiten wie Rotlichtverstößen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsunterschreitungen oder Handy am Steuer zur Wehr zu setzen.

 

Mit unseren Erfahrungen aus Tausenden Verfahren, die wir in der Vergangenheit als Partnerkanzlei von geblitzt.de gesammelt haben, wissen wir: Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft und somit angreifbar. Aufgrund dieser Expertise wissen unsere Rechtsanwälte, was im Einzelfall zu tun ist. Im Ergebnis führt das sehr oft zur Einstellung des Verfahrens oder zu einer Verbesserung für unsere Mandanten, weil durch unsere Anwälte Punkte und Fahrverbote vermieden werden.

Bußgeld erhalten?

Jetzt kostenfrei Ihren Bescheid von unseren Rechtsexperten prüfen lassen.

„Zahlen Sie ein Bußgeld nicht ungeprüft und vermeiden Sie damit unnötige Blitzer-Kosten!“

Bußgeld? Punkte? Fahrverbot? Lassen Sie sich nicht von Anhörungsbögen, Bußgeldbescheiden oder drohenden Strafen verunsichern. Die Anwälte der WKR stehen Ihnen bei Ihrem Bußgeldverfahren zur Seite. Nutzen Sie kostenfrei unsere Erstberatung durch unsere Verkehrsrechtsexperten. Fordern Sie hier Ihre kostenlose Ersteinschätzung an!

2. Warum sollten Sie bei WKR Ihren Bußgeldbescheid prüfen?

Unsere ausgewiesene Expertise als Verkehrsrechtler mit wertvollen Erfahrungen aus weit über 50.000 verkehrsrechtlichen Mandaten kann hier den entscheidenden Unterschied machen. Unsere Teamleiterin Ulrike Schirmer sorgt mit ihrem Team für eine kompetente Beratung und Vertretung in allen Fragen auf diesem Gebiet.

Gerade durch unsere langjährige Erfahrung im Bußgeldrecht können wir Ihnen die notwendige Sicherheit im Umgang mit Behörden gewährleisten und dabei sicherstellen, dass bei Ihrem Verfahren keine Fehler geschehen.

Unsere Leistungen für Sie auf einem Blick

        • Kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung Ihres Bußgelbescheides
        • Status: wir halten Sie auf dem Laufenden zu Ihrem Bußgeldverfahren
        • Kostentransparenz: Falls Sie sich von uns vertreten lassen möchten, bekommen Sie eine genaue Aufstellung der zu erwartenden Kosten
        • Hohe Servicequalität: Schnelle Rückmeldung sowie detaillierte Einschätzung zu Ihrem Fall
        • Bundesweite Betreuung

Ihr Vorteil

Durch unsere klar definierten Abläufe ist es uns möglich, schneller, besser und günstiger die qualitativ hochwertige Arbeit im Sinne unserer Mandanten zu leisten. Kurzum: Wir belasten Sie nicht mit Bürokratie, sondern entlasten Sie mit schlanken und digitalen Prozessen als Ihr Anwalt für Bußgeld.

3. Wie läuft bei WKR der Bußgeldprozess ab?

Haben Sie ein Bußgeld erhalten? Lassen Sie Ihren Bußgeldbescheid auf etwaige Fehler von einem Anwalt für Bußgeld prüfen. Insbesondere bei einem sehr hohen Bußgeld oder einem Fahrverbot sollten Sie einen Anwalt aus dem Bußgeldrecht zu Rate ziehen und prüfen lassen, ob das Strafmaß gerechtfertigt.

Senden Sie uns Ihren Anhörungsbogen oder den Bußgeldbescheid zur Prüfung. Die Rechtsexperten von WKR geben Ihnen dann eine erste Einschätzung über Erfolgsaussichten und erklären Ihnen, ob sich ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid in Ihrem Fall lohnt.

So läuft es bei uns:

          1. Anfrage senden
          2. Ersteinschätzung oder telefonische Erstberatung erhalten
          3. Bei Erfolgsaussichten vertreten wir Sie vor Gericht.

4. Für welche Verkehrsordnungswidrigkeiten gibt es ein Bußgeld?

Der Bußgeldkatalog regelt eine Vielzahl von Verkehrsordnungswidrigkeiten. Die WKR Kanzlei hat sich besonders auf Bußgelder bei Handy-, Abstands-, Rotlicht und Geschwindigkeitsverstößen spezialisiert. Als Partnerkanzlei von Geblitzt.de haben wir umfangreiche Erfahrungen in der Bearbeitung von Bußgeldverfahren sowie in der Durchsetzung Ihres Rechts vor Gericht.

Verkehrsschild Achtung mit Bezeichnung Bußgeld

Bußgeld

 

Die WKR als Blitzer Kanzlei hilft Ihnen, wenn Sie

      • ein Bußgeld für eine Geschwindigkeitsüberschreitung,
      • ein Bußgeld für das Überfahren einer roten Ampel
      • ein Bußgeld für Unterschreitung des zulässigen Abstands und
      • ein Bußgeld für die Nutzung des Handys am Steuer

erhalten haben.

 

Haben Sie ein Bußgeld durch Blitzer für die oben genannten Ordnungswidrigkeiten bekommen und haben Zweifel an deren Richtigkeit? Oder finden Sie, dass die Geldstrafe überzogen ist? Die WKR prüft Ihren Bußgeldbescheid auf Fehler sowie Rechtmäßigkeit und verhilft Ihnen bei Erfolgsaussichten zu Ihrem Recht.

5. Wie hoch sind Erfolgsaussichten bei einem Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid?

Ein großer Anteil der Bußgeldbescheide ist fehlerhaft: Die Quote liegt bei ca. 30 %. Die Gründe dafür sind vielfältig und manchmal stimmen sogar einzelne Fakten nicht. Waren Sie zur Tatzeit wirklich am Ort? Sind Sie die Person auf dem Foto? Gehört das Nummernschild zu Ihrem Auto? Diese Fakten können Sie selbst prüfen, andere Fehler dagegen können unsere Anwälte durch Akteneinsicht finden.

Hat das Messgerät einen gültigen Eichschein, sind Messbeamte ausreichend geschult oder ist das Gerät falsch aufgestellt? Wenn nicht, dann wären die Messergebnisse vor Gericht nicht verwertbar. Besonders oft kommt es vor, dass der Fahrer auf dem Blitzer-Foto nicht einwandfrei zu erkennen ist. All das kann zur Einstellung eines Bußgeldverfahrens führen oder zur Milderung der Strafe. Letztendlich handelt es sich bei jedem Bußgeldbescheid um einen Einzelfall, der von einem Anwalt für Verkehrsrecht individuell geprüft werden sollte.

6. Bußgeldverfahren Ablauf: Diese Schritte kommen auf Sie zu

Das Bußgeldverfahren ist keine große Sache und im Prinzip schnell erledigt. Zwei Varianten von Verfahren gibt es:

 

Akte zum Bußgeldverfahren Ablauf

Bußgeld

Variante 1: Der Sachverhalt wird von ihrer zuständigen Behörde ermittelt und diese spricht Ihnen per Bescheid ein Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit aus. Mit der Bezahlung des geforderten Beitrags ist das Verfahren abgeschlossen.

Variante 2: Entscheiden Sie sich allerdings Einspruch einzulegen, um ein Bußgeld und Punkte in Flensburg zu vermeiden, dann wird folgender Ablauf des Bußgeldverfahrens auf Sie zukommen:

 

        1. Anhörungsbogen – In diesem Bogen haben Sie die Möglichkeit sich zur Sache zu äußern. Er dient den Behörden zur Ermittlung des tatsächlichen Halters des Fahrzeugs.
        2. Bußgeldbescheid – Als nächstes erhalten Sie den Bußgeldbescheid per Post mit den genauen Details zum Bußgeld und etwaigen Punkten.
        3. Einspruch – Sind sie nicht Einverstanden mit dem Bescheid, legen Sie Einspruch ein. Ein Anwalt kann Ihnen in dieser Phase einen entscheidenden Vorteil bringen
        4. Zwischenverfahren – Der Einspruch wird von der zuständigen Behörde geprüft, ob er formgerecht, insbesondere in der Schriftform und innerhalb der entsprechenden Frist eingelegt wurde.
        5. Hauptverhandlung – Sind die Beweise aussagekräftig, geht es zur Hauptverhandlung vor einem Gericht.
        6. Entscheidung – im letzten Schritt wird das Urteil gefällt, gegen das Sie, wenn es nicht zu Ihren Gunsten ist, mit einer Rechtbeschwerde reagieren können.

7. Unterschied zwischen Verwarnungsgeld und Bußgeld

Der größte Unterschied zwischen Bußgeld und Verwarnungsgeld liegt in der Schwere der Ordnungswidrigkeit. Ein Verwarnungsgeld erhalten Sie in der Regel bei geringfügigen Verkehrsverstößen, so zum Beispiel für Falschparken und es beträgt zwischen 5 und 55 Euro und es gibt keine Punkte. Die Höhe für die einzelnen Verstöße ist im Bußgeldkatalog festgelegt. Wird ein Verwarngeld nicht fristgerecht bezahlt oder das Verfahren gelangt nicht zur Einstellung, wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Dabei erhöht sich die Geldbuße um Verfahrenskosten in Höhe von 28,50 Euro. Von einem Bußgeld spricht man dagegen bei Geldbußen ab 60 Euro. Dazu zählen Vergehen wie zum Beispiel Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 21 km/h, Abstandsverstöße oder Alkohol am Steuer. Ein wesentlicher Unterscheid zum Verwarngeld ist, das bei einem Bußgeld ein gerichtliches Verfahren nach einem Einspruch möglich ist. Dafür hat man zwei Wochen Zeit. Andernfalls wird das Bußgeld rechtskräftig.

Bei einem Bußgeldverfahren müssen Sie sich auf zusätzliche Gebühren gemäß § 107 OWIG einrichten. Als Gebühr werden 5 Prozent der Geldbuße festgesetzt, mindestens jedoch 25 Euro und höchsten 7500 Euro. Zudem können auch Auslagen erhoben werden. Für jede Zustellung mit Zustellungsurkunde oder jedes Einschreiben mit Rückschein werden 3,50 Euro fällig.

8. Weitere Fragen zum Thema Bußgeld?

Ist die Prüfung meines Bußgeldbescheides wirklich kostenlos?

Die Ersteinschätzung sowie auch die telefonische Erstberatung sind für Sie vollkommen kostenlos. Erst wenn wir in Ihrem Namen vor den Behörden oder vor Gericht tätig werden, fällt eine Vergütung an.

Welche Frist muss ich bei einem Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid beachten?

Die Frist für den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid beträgt 14 Tagen ab Zustellung des Bescheids. Nach Ablauf der Frist ist der Bußgeldbescheid nicht mehr anfechtbar.

Wie hoch sind Gebühren und Auslagen eines Bußgeldverfahrens?

Laut §107 OWiG beträgt die Gebühr immer fünf Prozent von der Bußgeldsumme. Mindestens jedoch 25 Euro. Zusätzlich kommen Kosten für Auslagen, wie die Versendung von Bußgeldbescheiden oder Akten, hinzu.
Wichtig: Der Versand eines Anhörungsbogens unterbricht die Verjährung und die Frist von drei Monaten beginnt dadurch erneut.

Wie hoch kann ein Bußgeld ausfallen?

Je nach Schwere des Verkehrsdelikts beträgt das Bußgeld mindestens 5 Euro, höchstens jedoch 2000 Euro. Wer unter Alkohol oder Drogen unterwegs ist, muss mit maximal 3000 Euro rechnen. Allerdings gelten diese Obergrenzen nur, wenn die Taten vorsätzlich begangen wurden. Bei Fahrlässigkeit sind maximal 1000 beziehungsweise 1500 Euro vorgesehen.

Wie lange dauert ein Bußgeldverfahren?

Ein Bußgeldverfahren dauert erfahrungsgemäß vom Tat-Datum bis zum Abschluss durchschnittlich 6 Monate. Der Zeitraum setzt sich zusammen aus der Zeit, in der die Bußgeldstelle den Fahrer ermitteln muss und der Zeit bis zum Erlass des Bußgeldbescheides. Beides kann maximal drei Monate dauern. Außerdem kann sich noch ein gerichtliches Verfahren anschließen. Hält die Bußgeldstelle dabei vorgegebene Fristen nicht ein, kann es zur Verfolgungsverjährung kommen.

Was ist eine Verfolgungsverjährung?

Die Verfolgungsverjährung ist im Paragraf 78 des Strafgesetzbuches geregelt. Tritt sie ein, ist eine Verfolgung einer bestimmten Straftat nicht mehr möglich. Bei Verkehrsordnungswidrigkeiten tritt sie in der Regel nach 3 Monaten ab Tatzeitpunkt ein. Sie kann aber durch einzelne Schritte im Verfahren unterbrochen werden und sich damit verlängern.

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